Diese
Kombination verstärkt die scheinbar konträren Prinzipien gegenseitig in
ihrer Wirkung:
Der Garten wird erst durch die Einfriedung – (ähnlich
wie bei einem Gemälde im Rahmen) – als solcher erkannt und geschätzt.
Durch ihre Wirkung verändert die Mauer die Wahrnehmung der natürlichen
Form.
Im Idealfall sind der Garten und das Haus keine getrennten
architektonischen Werke, sondern ein Gesamtkonzept. Beide Lebensräume
gehen scheinbar fließend ineinander über – bilden eine Symbiose. Der
Garten ist auf gewisse Weise vom Haus aus erlebbar und das Haus öffnet
sich zum Garten hin.
Dadurch entstehen Lebensräume einer viel höheren Qualität.


